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Bei Aids und Geburten das übernatürliche Eingreifen Gottes erlebt

Christlicher Gesundheitskongress empfiehlt: Immer und überall beten

Kassel - In der Aidshilfe und in der Geburtshilfe haben Mitarbeiter immer wieder das übernatürliche Eingreifen Gottes erlebt. Davon berichteten die Gründerin der Christlichen Aids-Hilfe in Frankfurt am Main, die Ärztin Prof. Inge Scharrer, und die Hebamme mit eigener Praxis, Reinhild Bohlmann (Hofgeismar), auf dem Christlichen Gesundheitskongress vom 27. bis 29. März in Kassel.
 
Wo Neugeborene gesegnet werden
Bohlmann, die dem Präsidium des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden) angehört, schilderte, wie sie zu einer ihr bekannten todkranken Frau in die Klinik gerufen wurde, die nach einer Kaiserschnitt-Geburt unter schweren Komplikationen litt. Ärzte und Pflegepersonal hätten die Frau aufgegeben. Auch sie selber habe nicht gewusst, was sie in dieser Lage tun sollte und deshalb habe sie spontan mit der Sterbenden gebetet. Völlig überraschend sei die Frau daraufhin wieder gesund geworden. Später berichtete sie von einer Nahtoderfahrung. Sie habe erlebt, wie sie in Richtung eines Lichts gegangen sei, aber wie sie dann jemand zurück geholt habe. Dazu meinte die Hebamme: „Als Christen müssen wir uns gebrauchen lassen, dann wenn es nötig ist.“ Sie selber habe nicht damit gerechnet, dass ihr Gebet solche Folgen haben würde. Allerdings biete sie allen Frauen nach einer Geburt an, dass sie für das neugeborene Kind ein Segensgebet spreche. Viele junge Eltern nähmen dieses Angebot dankend an. Sie mache die Erfahrung, dass das Segensgebet auch im späteren Leben der Familie Folgen habe. Wenn es Probleme in der Paarbeziehung gebe oder Erkrankungen eintreten würde, werde sie häufig angerufen und aufgefordert, wieder ein Gebet zu sprechen. Als Familienhebamme begleite sie alle Familien bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. Eine Geburt sei für viele Eltern so etwas wie ein „göttlicher Moment“. Da spüre sie bei vielen Menschen eine große Offenheit für Glaubensfragen. 

Aids-Patienten sind in Würde gestorben
Scharrer berichtete davon, dass Gebete auch bei an der Immunschwäche Aids erkrankten Menschen positive Folgen hätten. Zwar habe sie es seit der Gründung der Christlichen Aids-Hilfe 1991 nicht erlebt, dass Patienten geheilt wurden, doch medizinische Komplikationen seien plötzlich verschwunden. Einige Aids-Patienten seien sogar Christen geworden. Nach Gebeten hätten viele „in Würde sterben können“: „Sie sind heimgegangen.“ Scharrer ermutigte die Besucher des Kongresses, ebenfalls um Gottes Hilfe zu beten: „Gebet ist immer und überall möglich.“ 

Bewegungsnotstand in Deutschland
Der Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Sportmedizin, Prof. Gerd Schnack (Hamburg), wies darauf hin, dass viele Krankheiten vermieden werden könnten, wenn die Deutschen sich mehr bewegen würden. Während Kinder früher oft ständig herumgetobt hätten, sei dies heute bei einem Kind in einem Ein-Kind-Haushalt nur noch 15 Minuten der Fall: „Wir sind die erste Generation, die den Grundbedürfnissen nach Bewegung nicht mehr nachkommt.“ Kinder könnten häufig auch keinen Kimmzug mehr machen. Der Bewegungsnotstand führe zu einer Enge des Herzens und in der Folge leide auch die Freiheit des Denkens. Schnack empfahl, auf die Benutzung von Aufzügen zu verzichten. „Jede Treppe, die wir hochgehen, verlängert unser Leben um 10 Sekunden.“ Schnack gab zusammen mit seiner Ehefrau, der Präventiv- und Ernährungsmedizinerin Kirsten Schnack, Tipps für kleinere sportliche Übungen, um verspannte Muskeln besser mit Sauerstoff zu versorgen. Die beiden Mediziner empfahlen etwa, bei einer Bahnfahrt oder auch an roten Ampeln im Auto sich wie auf einem Pferderücken auf und ab zu bewegen. Empfehlenswert sei auch die Anschaffung eines kleinen Trampolins, auf dem man etwa während der 15 Minuten der Tagesschau täglich hüpfen solle. Nicht nur auf den Bewegungsapparat habe dies positive Folgen, sondern auch für das Gehirn.

Klaus Rösler


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(28.03.08)
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